ZEITRAUMWIEN medienwerkstatt
VERNETZUNG VON KOMPETENZEN
  • Arbeitsgespräche mit den Lehrer/innen
    Ein Kind mit besonderen Bedürfnissen braucht auch besondere Aufmerksamkeit.
    Für eine individuelle Förderung sind die Vernetzung von Kompetenzen und ein regelmäßiger Austausch zwischen allen betreuenden Lehrer/innen notwendig.
    Die sonderpädagogische Beratung erfolgt durch den/die Stützlehrer/in.
  • Beratungsgespräche mit den Eltern
    Die Eltern werden über die zusätzliche Betreuung ihres Kindes informiert. Bei diesen Gesprächen wird gemeinsam überlegt, welche Aufgaben vom Elternhaus übernommen werden können.
    Bei Bedarf wird auf außerschulische Förderangebote hingewiesen.

 

  • Kontaktgespräche mit Expert/innen schulischer und außerschulischer Institutionen
    Die Stützlehrer/innen suchen und pflegen Kontakte mit Institutionen, Initiativen oder Kompetenzzentren, die außerhalb des öffentlichen Schulsystems ihre Dienste anbieten:
    Informationsaustausch
    Fortbildung
    Weitergabe von Tipps und Empfehlungen an Kolleg/innen und Eltern
  • Beratende Tätigkeit in den regionalen Förderkommissionen
    In den regionalen Förderkommissionen werden die vorhandenen Ressourcen entsprechend dem aktuellen Bedarf verteilt, evaluiert und wenn nötig nachjustiert.
    In diesen Sitzungen sind auch Stützlehrer/innen anwesend und bringen ihre Sichtweisen und Erfahrungen ein.
  • Beratende Tätigkeit in den regionalen Kommissionen
    In der regionalen Kommission werden die Anträge für die Erteilung des sonderpädagogischen Förderbedarfes (SPF) besprochen.
    Sie tagt unter dem Vorsitz der örtlichen Schulinspektion und setzt sich aus Leiter/innen der jeweiligen Schulsparten (VS, HS, ZIS), Stütz- und Förderlehrer/innen und der Schulpsychologie zusammen.